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Klipsch Flexus Core 300 im Test

Ultimativer Klang + Profi-Einmessung

24. April 2026

Mit der Flexus Core 300 hat der US-amerikanische Lautsprecherspezialist Klipsch in Zusammenarbeit mit den Sound-Experten von Onkyo eine neue 5.1.2-Soundbar entwickelt, die optional mit einem drahtlosen Aktiv-Subwoofer (Flexus Sub 200) und zwei ebenfalls kabellos operierenden Rear-Lautsprechern (Flexus Surr 200) zu einem vollwertigen Surround-System erweitert werden kann. Sie bietet einen HDMI eARC-Anschluss und Bluetooth, AirPlay 2 sowie Google Cast für die kabellose Musikwiedergabe. Für echtes Heimkino hat sie zudem Decoder für die 3D-Klangformate Dolby Atmos und DTS:X an Bord, was gerade bei letzterem nicht selbstverständlich ist. Im Hinblick auf die Einrichtung weist die zum Einzelpreis von 1.199,- Euro erhältliche Flexus Core 300 sogar ein Alleinstellungsmerkmal auf, denn sie ist die erste Soundbar, die eine professionelle Kalibrierung via Dirac Live unterstützt.

Was die Vorteile sind, wie sich die Einmessung in der Praxis gestaltet, was für eine Klangqualität die Soundbar in unterschiedlichen Anwendungsbereichen wie der Film- oder Musikwiedergabe im Praxistest bot, wie die Material- und Verarbeitungsqualität zu bewerten ist, wie viele Lautsprecher in der Soundbar verbaut sind, wie sie im Hinblick auf Ausstattung und Bedienung abschnitt, welchen Stromverbrauch wir gemessen haben sowie weitere Testergebnisse erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Getestete Produkte

  • Klipsch Flexus Core 300

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