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Strong LEAP-S1 im Test

Hochauflösend und sprachgesteuert: Die brandneue 4K-Streaming-Box im Test

27. Mai 2021

Streamingdienste bleiben weiterhin extrem beliebt und dies wird sich wohl auch auf absehbare Zeit nicht ändern. Um die dortigen Filme und Serien stressfrei genießen zu können, benötigen jedoch einige Fernsehliebhaber ein zusätzliches Streaming-Gerät, wenn ihr TV nicht entsprechend ausgerüstet ist. Zum Glück ist die Auswahl in diesem Bereich sehr groß und reicht von den bekannten Fire TV Sticks von Amazon bis hin zum Strong LEAP-S1, den wir vor kurzem ausführlich getestet haben. Dabei überzeugten uns die umfangreiche App-Auswahl, die alle bekannten Streamingdienste umfasst, eine übersichtliche Bedienoberfläche, die simple Einrichtung und sein schnelles Android 10-Betriebssystem. Außerdem unterstützt die kleine Streaming-Box die moderne Bildauflösung 4K mit HDR sowie die Tonformate Dolby Digital und Dolby Digital Plus. Ob der für rund 69 Euro erhältliche LEAP-S1 eine echte Alternative zu den etablierten Streaming-Devices darstellt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht, in dem wir außerdem klären, welche Anschlussmöglichkeiten das Gerät bietet, ob Sky Ticket zu den unterstützten Apps gehört, wie groß die Festplatte ausfällt, ob mit der Box von Strong auch Aufnahmen möglich sind und wie sie sich bei der täglichen Anwendung schlägt.

Die Streaming-Box verfügt über ein Android-Betriebssystem (Version 10) und kommt mit quadratischen Abmessungen von 11 x 11 x 2,2 Zentimetern (B x T x H) daher. Das komplett mattschwarze Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und dabei ausreichend stabil sowie recht hochwertig verarbeitet. Einzig die Kanten hätten ein wenig glatter sein können. Der LEAP-S1 wird zusammen mit einer Kurzanleitung, einer Fernbedienung inkl. Batterien und dankenswerterweise ebenfalls einem 1,5 Meter langen High-Speed HDMI-Kabel ausgeliefert. Dazu verfügt die flache Streaming-Box neben dem neuesten HDMI 2.1-Anschluss beispielsweise auch über einen AV-Ausgang, einen optischen S/PDIF-Anschluss sowie zwei USB-Ports (USB 2.0 & 3.0) und eine Ethernet-Schnittstelle zur Etablierung einer kabelgebundenen Internetverbindung. Weitere Informationen finden sich in unserem Testartikel.

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