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10 Fragen & Antworten zum Thema Rundfunkbeitrag

28. Juli 2022

Mit dem Rundfunkbeitrag (ehemals GEZ-Gebühr) finanziert sich neben den Landesmedienanstalten vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der den gesetzlichen Auftrag innehat, möglichst viele Menschen mit unabhängigen Informationen, mit Bildung, Beratung und Unterhaltung zu versorgen. Da es sich bei dem Beitrag aber um eine Zwangsabgabe handelt, finden sich auch immer wieder Kritiker, die sich für seine Abschaffung aussprechen. Dabei werfen sie den Rundfunkanstalten u. a. vor, zu unkritisch zu berichten und finanziell zu verschwenderisch zu agieren. So mancher Beitragszahler dürfte entsprechend erleichtert aufgeatmet haben, als CDU und AfD im Parlament von Sachsen-Anhalt Ende 2020 die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrages um 86 Cent (von 17,50 auf 18,36 Euro) blockierten. Letztlich ordnete das Bundesverfassungsgericht die Erhöhung in seinem Beschluss vom 20. Juli 2021 dann allerdings doch noch an. Aber um was genau handelt es sich eigentlich beim Rundfunkbeitrag bzw. wofür werden die Einnahmen verwendet? Ist jeder deutsche Bundesbürger verpflichtet, ihn zu bezahlen oder gibt es hier Ausnahmen? Auf welche Arten bzw. in welchen Abständen kann der Beitrag zudem entrichtet werden? Und wie sich bereits gezahlte Rundfunkbeiträge zurückdordern lassen, erfahren Sie in unserem 10-Fragen-Ratgeber zum Thema „Rundfunkbeitrag“.

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