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10 Fragen & 10 Antworten zu Pay-TV

29. November 2018

Viele attraktive Inhalte wie Live-Sportübertragungen, aktuelle Spielfilme und populäre Serien sowie auch die HD-Sender der großen Privaten können nur gegen Bezahlung geschaut werden. Das heißt, dass sie über Satellit (u.a. HD+, Diveo, Freenet TV und Sky), Kabel (u.a. Unitymedia, Vodafone und PYUR), DVB-T2 HD und IPTV (u.a. die Telekom mit MagentaTV, ehemals EntertainTV) verschlüsselt übertragen und nur mit geeignetem Empfangsgerät und einem gültigen Abo beziehungsweise einer freigeschalteten Smartcard dekodiert werden können. Hinzu kommen neuerdings Streaming-Inhalte wie DAZN oder der Eurosport Player, die ganz auf Sport spezialisiert sind. Der Empfang von Pay-TV ohne Abo ist technisch oftmals möglich, jedoch natürlich illegal und schädlich für die Anbieter und letztendlich auch die zahlenden Kunden, da fehlende Einnahmen entweder mit Preiserhöhungen oder dem Wegfall von Senderechten aufgefangen werden müssen. Doch nicht nur dadurch hat sich in der letzten Zeit das Gefüge auf dem hiesigen Pay-TV-Markt verschoben. Sky – vor Kurzem noch die Hochburg von Sport, Filmen und Serien – hat in Form von Netflix, Amazon Prime, DAZN und Eurosport zahlreiche Konkurrenz bekommen die viele attraktive Inhalte streitig machen oder ihrerseits exklusiven Content bieten – und das oftmals deutlich günstiger. In diesem Ratgeber beantworten wir zehn Fragen zur Pay-TV-Landschaft in Deutschland, verraten, wo Sie welche Inhalte zu welchem Preis wie empfangen können und welche Hardware bei welchem Anbieter benötigt wird.

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