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DVBLogic TVButler im Test

TV-Server für Live-TV und Aufnahmen überall

28. April 2016

Der TVButler von DVBLogic ist ein USB-Stick mit DVB-C/T-Tuner, der Live-TV in HD- und SD-Qualität empfängt und im Heimnetzwerk oder via Internet überall und jederzeit zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für Aufnahmen, die per DVBLink Server-Software oder per App programmiert und auf den verschiedensten Host-Systemen zum mobilen Abruf gespeichert werden können. Unterstützt wird das Video-Transcoding für Live-TV und Aufnahmen auf Windows-, Linux-, OS X- und Netzwerkspeichern (NAS) sowie dem Raspberry Pi. Möglichkeiten zum Anschauen der Inhalte vom DVBLink Server sind per DLNA, Windows oder Kodi Mediacenter, VLC-Player, Web Browser oder der kostenlosen DVBLink-App für Android und iOS gegeben. So kann auch im Urlaub oder auf der Geschäftsreise jederzeit via Internet oder WLAN auf das heimische Lieblingsprogramm zugegriffen werden. Der TV-Stick wird für 99,– Euro mit einer passiven DVB-T Stabantenne angeboten und benötigt die Software DVBLink, die kostenlos im Internet heruntergeladen und auf dem Server der Wahl installiert wird. Womit der TVButler sonst noch dient, haben wir ausführlich getestet.

Wussten Sie schon, …

dass die DVBLink-Software auch Set-Top-Boxen von anderen Herstellern, zum Beispiel TechniSat und Digital Devices, unterstützt? Damit können Live-TV und Aunahmen in HD- und SD-Qualität in die DVBLink-Infrastruktur eingespeist und im Netzwerk auf die Clients gestreamt werden. Bei TechniSat besteht sogar die CI-Unterstützung für verschlüsselte Programminhalte.

Der flache und nur in schwarz erhältliche TVButler besitzt einen Antenneneingang für DVB-T/C in H.264-Qualität und eine USB 2.0-Schnittstelle, die Verarbeitung ist einwandfrei. Im Lieferumfang enthalten ist eine rund 14 Zentimeter hohe passive DVB-T-Stabantenne mit Magnetfuss für den Innenbereich und ein rund 20 Zentimeter langes USB-Verlängerungskabel für schwer zugängliche USB-Ports. Das Kabel der Stabantenne ist etwa einen Meter lang. Der Stick wird an einen freien USB-Port eines Host-PCs (Windows oder Linux/Ubuntu), Macs (OS X 10.10 und 10.11), NAS-Laufwerks oder am Raspberry Pi angedockt.

TVButler-StickDer TVButler-Stick: Der TVButler besitzt einen USB 2.0-Port und einen Antenneneingang und wird in den USB-Port des jeweiligen NAS-Laufwerks oder PCs gesteckt und auf der anderen Seite mit dem TV-Kabel oder der mitgelieferten DVB-T-Antenne verbunden, dessen Kabel rund ein Meter lang ist.

Ein zusätzlicher Tuner-Stick mit der abweichenden Bezeichnung TVButler 100TC DVB-C/T/T2 („Tuner only“, sprich: nur Tuner) kostet 59,– Euro und wird ebenfalls mit DVB-T-Antenne und USB-Verlängerungskabel ausgeliefert. Der USB TV Empfänger kann als zweiter, dritter oder vierter TV Empfänger an eine existierende DVBLink Installation am NAS, Linux- oder Windows-PC hinzugefügt werden, um verschiedene Programme auf entsprechenden Clients parallel aufnehmen oder anschauen zu können. Der im Juni 2016 startende DVB-T2-Standard in H.265 (mit HEVC) für Antennenfernsehen in 1080p Full HD wird nicht unterstützt.

Pro und Contra

  • Kompatibilität, NAS-Unterstützung
  • Live-TV- und Aufnahme-Streaming
  • App-Steuerung
  • EPG
  • vielschrittige Ersteinrichtung
  • kein zuügiges Umschalten möglich
  • Zusatzprogramme kostenpflichtig
  • nur Free TV, Umschaltzeiten
  • keine DVB-T2 (HEVC) Unterstützung
  • Hitzeentwicklung
  • Bedienungsanleitung

Anwendungsgebiete

Angewendet wird der TVButler je nach Gerät über einen Web-Browser wie Firefox oder Safari oder über die kostenlose DVBLink App. Bei der App-Verwendung wird für das Abspielen ein externer Player wie etwa der kostenlose VLC- oder MX-Player benötigt. Die Anwendungsgebiete reichen vom Streamen innerhalb des Heimnetzwerks via LAN, WLAN oder Power-LAN bis zum Streaming über das Internet. Als Server kommen Windows-PCs, Macs, NAS-Laufwerke von Asustor, Netgear, QNAP, Synology und Western Digital oder ein Raspberry Pi infrage. Als Clients können stationäre PCs oder Macs, Laptops, Notebooks, DLNA-fähige Geräte oder mobile Android- und iOS-Endgeräte verwendet werden. Benötigt wird auf den Host-Geräten jeweils nur die kostenlos im Internet herunterladbare Software DVBLink Server und auf dem Client ein Mediaplayer von VLC oder Kodi (vormals XBMC) oder die kostenlose DVBLink App für Android und iOS.

DVBLink Software

DVBLlink-LogoDVBLink bietet Programme an, um das Streamen von Live-TV und Aufnahmen zu ermöglichen und komfortabler zu gestalten. DVBLink TVSource wird benötigt, um das TV-Signal in HD- und SD-Qualität überhaupt erst bereitzustellen und kann nach einer Registration per E-Mail-Adresse kostenlos genutzt werden. Mit „DVBLink for Dreambox“ für die Dreamboxen DM500x, 56×0, 600, 70×0, 7025, 800x, und 8000x mit OpenPLI-Image sowie mit der Software „DVBLink for IPTV“ für IPTV-Streams hat das Unternehmen Gleiches zu bieten. Diese Programme kosten jedoch je nach Plattform jeweils zwischen 25,– und 49,– Euro. Für zusätzliche EPG-Daten werden verschiedene EPG-Loader angeboten, die jeweils 5,– Euro kosten und die eine separate Registrierung erfordern.

Installation

Die Installation ist nicht kompliziert, setzt sich aber aus vielen kleinen Schritten zusammen und ist leider nur unzureichend beschrieben. Auch online mangelt es an klaren und vor allem ausführlichen Angaben zur Ersteinrichtung, abgesehen von einem Installationsvideo auf www.dvblogic.com. Im Lieferumfang befindet sich nur eine Schnellstartanleitung für den Anschluss an ein NAS-Laufwerk. Die einzelnen Schritte dauern zwar jeweils nicht lange, dennoch nimmt die gesamte Installation der DVBLink-Software inklusive Sendersuchlauf rund 25 Minuten in Anspruch. Wie bei der Ersteinrichtung vorzugehen ist, erläutern wir in unseren Tipps und Tricks.

Flexibles All-Inclusive-Paket für TV über das Heimnetzwerk und unterwegs

Zunächst sollte überlegt werden, für welches Host-System der TV-Stick verwendet wird, denn für den Betrieb des TVButler wird die kostenfreie Software DVBLink Server der Version 5.5.0 oder höher benötigt. Sie verbindet die DVBLink-Komponenten miteinander. Die Software und Treiber sind auf www.dvblogic.com für das gewünschte Host-(NAS-)System auszuwählen, herunterzuladen und zu installieren. Welche NAS-Systeme der genannten Hersteller unterstützt werden, kann ebenfalls auf der Website eingesehen werden.

Nach der Installation von DVBLink Server können weitere Einstellungen wie etwa für die Portnummer oder den zu verwendenden Streaming-Port vorgenommen und (kostenpflichtig) Software im DVB Paket-Zentrum installiert werden. Im Paket-Zentrum finden sich zum Beispiel ein kostenpflichtiger IPTV-Server, eine DVBLink-Anwendung für Dreamboxen (je 49,– Euro) oder zusätzliche EPGs (je 5,– Euro), die nach der Registrierung jeweils 20 Tage kostenlos getestet werden können. Für den TV-Betrieb wird die Software TVSource benötigt. Diese kann per Registrierung über die E-Mail-Adresse und Seriennummer kostenlos aktiviert und dauerhaft freigeschaltet werden. Danach kann mit dem Sendersuchlauf, der im Test etwa für DVB-T etwa zehn Minuten dauerte, begonnen werden.

StabantenneStabantenne: Die mitgelieferte passive Stabantenne ist rund 14 Zentimeter hoch und findet auf einem Magnetfuss bei entsprechend metallischer Unterlage stabilen Halt. Das Antennen-Kabel für den Anschluss an den TVButler oder ein entsprechendes Verlängerungskabel ist rund einen Meter lang.

Weitere Clients können DLNA-kompatible Set-Top-Boxen mit VLC-Player oder dem Kodi-Mediaplayer sein. Bei Kodi ist ab Version 13.0 das DVBLink-PVR-Add-on implementiert. Zu beachten ist, dass jeweils nur ein Client auf einen Tuner zugreifen kann, sei es nun für Live-TV oder Aufnahmen. Für das parallele Streamen von Aufnahmen oder Live-TV auf mehrere Clients sind zusätzliche TV-Butler-Client-Sticks erforderlich.

Screenshot: Live-TVScreenshot – Live-TV: Aus dem EPG heraus können die einzelnen Sender abgespielt werden, ein Klick oder eine Touchgeste auf den Sender genügt. Standardmäßig werden die Sender in einem kleinen Fenster wiedergegeben, wahlweise auch im Vollbildmodus.

TV-Funktionen

Einmal installiert, bietet der TV­Butler im Zusammenspiel mit der DVBLink Software oder der DVBLink-App einen übersichtlichen Standard-SI-EPG mit meist 14-tägiger Vorschau, dessen Farbschema gewechselt werden kann sowie komfortable Aufnahmefunktionen. Gleiches gilt für die App DVBLink, die auf Smartphones oder Tablets im gleichen Netzwerk und via Internet auf den Tuner des TVButler zugreifen oder Aufnahmen abspielen kann. Die Ladezeiten betrugen jeweils einige Sekunden und die Verzögerung hielt sich je nach Sender mit wenigen bis zu zwölf Sekunden in Grenzen. Das Streamen funktionierte gut, der Stick erreichte mit rund 36 Grad eine relativ hohe Betriebstemperatur. Die Senderliste ist nur nach Name oder Nummer sortiert, es kann aber eine Favoritenliste erstellt werden bei der unerwünschte Sender aussortiert werden können. Beim Umschalten ist ein Zappen nicht möglich, da jeder Sender einzeln angewählt wird. Auf eine Fernbedienung oder entsprechende Schaltflächen wurde leider verzichtet. Für das TV-Bild kann zwischen einem kleinem Wiedergabe-Fenster und dem Vollbild-Modus gewählt werden.

Screenshot: EPGScreenshot – EPG: Der recht übersichtliche EPG setzt eine Internetverbindung voraus. Er erscheint bei Windows über die DVBLink Konfiguration im Browser (TV und Medien-Bibliothek) und das Farbschema kann zwischen hell und Dunkel gewechselt werden. Die Vorschau der Standard-SI-Daten reicht bei den meisten Sendern für 14 Tage. Einstellungen und Aufnahmen sind ebenfalls zu erreichen.

Aufnahmefunktionen

Aufnahmen können über die TV und Medienbibliothek manuell oder direkt über den EPG programmiert werden. Des Weiteren stehen die DVBLink App oder das DVBLink PVR Add On im Kodi-Mediacenter für die Aufnahmeprogrammierung und Aufnahmeverwaltung bereit. Gespeichert werden die Aufzeichnungen ungesplittet im TS-Format auf dem gewünschten System, somit ist bei entsprechend großen Netzwerkspeichern reichlich Platz vorhanden. Ideal sind hierfür die unterstützten NAS-Systeme geeignet, aber auch passende Set-Top-Boxen, PCs, Netbooks oder Laptops können als Aufnahmespeicher verwendet werden. Über die einzelnen Anwendungen lassen sich die Aufnahmen über das Netzwerk oder das Internet abspielen. Der DLNA-Standard wird ebenfalls unterstützt. Timeshift ist permanent vorhanden und
nicht abschaltbar.

App-Screenshot: DVBLink App DVBLink (Tablet-PC und Smartphone): Version 3.03 für Android (Version variiert je nach Gerät), Version 3.02 für iOS (mind. 8.0). Die kostenlose App DVBLink ist für iOS und Android erhältlich. Sie enthält einen EPG mit einer bei den meisten Sendern 14-tägigen Vorschau mit Listen- und Tagesansicht sowie Aufnahmefunktionen und natürlich das Live-TV-Streaming. Ferner können Aufnahmen programmiert, angesehen und verwaltet sowie Einstellungen vorgenommen werden. Zu beachten ist, dass die App einen TVButler-Tuner belegt, sodass etwa während einer Aufnahme kein anderes Programm als das Aufgenommene gesehen werden kann.

Bild- und Tonqualität

Die Bildqualität fiel während unserer Testreihen in einer stabilen Netzwerumgebung gut aus. Beim DVB-T-Empfang konnten wir im Raum Witten in Nordrhein-Westfalen 26 SD-Sender empfangen und in fehlerfreier Bild- und Tonqualität anschauen. Die per DVB-C übertragenen HD- und SD-Sender wurden ebenfalls durchweg farbgetreu und ohne Artefakte dargestellt. Gleiches lässt sich vom Ton sagen, der sowohl beim Antennen- als auch bein Kabelempfang klar und störungsfrei übertragen wurde. Die Streaming-Qualität von Aufnahmen erfolgte im Vergleich zum jeweiligen TV-Bild verlustfrei.

Vernetzungs-Check

Netzwerkfunktionen
Steuerung via Smartphone-App DVBLink
Steuerung / EPG /
Streaming (Netzwerk / Internet) /
Streaming Live-TV / Aufnahmen /
Streaming Multimedia-Daten auf TV
Aufnahmeprogrammierung per App (Netzwerk / Internet) /
DLNA / UPnP (Server & Client)
Online-Softwareupdates
Mediatheken
HbbTV Red Button
Mediatheken ARD/ZDF  
Mediatheken Private  

Technische Daten

Hersteller DVBLogic
Modell TVButler
Treiberversion 15.5.11.1
Abmessungen B × H × T in mm 65 ×12 ×21
Gewicht in g 11
Tuner DVB-C/T (H.264)
Frequenzbereich (MHz) 174-215, 474-868
Anschlüsse
Audio Ausgänge
Video Ausgänge
Datenschnittstellen 1× USB 2.0
Ausstattung
Verstärker / regelbar / dB-Leistung / /
Impedanz in Ohm 75
Antennengewinn in dB 3,5
Empfindlichkeit in dB k.A.
Stromversorgung USB
TV-Formate
Video MPEG 2, MPEG 4 (H.264)
Audio Ausgänge MPEG 2, MPEG 4 Audio Layer I, II und IV
Tuner DVB-T
HDTV-Auflösung 1080p Full HD, 2160p (per Update, Anfang 2016)
Montage
Innen / Aussen /
Aufstellung und Anbringung USB (Stick) / Standfuß (Antenne)
Systemvoraussetzungen
CPU Intel i3 od. höher
Windows XP od. höher
Mac OS 10.10 od. 10.11
Ubuntu 32/64 bit 12.04 od. höher
Kompatible Host-Systeme und Hersteller (TV-Server) Windows, Mac OS X, Ubuntu, Raspberry Pi, Synology, QNAP, Netgear, WD, Asustor
Kompatible Ausgabe­geräte (Clients) DLNA, Kodi, DVBLink App (iOS & Android), VLC, Web Browser
Software DVBLink 5.5.0 od. höher
Kosten
UVP in € 99,–
Ø Marktpreis in € 99,–

Bewertung

  % DVBLogic TVButler
Bildqualität 30 90
Ausstattung 20 86
Bedienung 30 89
Installation 20 86
Bonus +1,0% Kompatibilität
Malus
Preis-/Leistungsindex 1,11
Testurteil „gut“ (89,1 %)
Ø Marktpreis in € 99,–

Optionaler Tuner: TVButler 100TC

Der TVButler 100TC sieht genauso aus wie der TVButler und unterstützt den Empfang von unverschlüsselten Kabelsendern (DVB-C in SD- und HD-Qualität) und terrestrischen (DVB-T in SD-Qualität) TV-Sendern ohne H.265-Unterstützung (HEVC). Mit dem Stick kann eine vorhandene DVBLink Installation am NAS, Raspberry Pi, am Linux- oder Windows PC um einen weiteren Tuner erweitert werden. Bis zu vier Sticks bzw. Tuner können insgesamt betrieben werden, um entsprechend mehrere Sender parallel (mobil) zu schauen oder aufnehmen zu können. Der TVButler 100TC DVB-C/T/T2 kostet 59,– Euro und wird mit DVB-T-Antenne und USB-Verlängerungskabel ausgeliefert.

Fazit

Testurteil: „gut“Testurteil: Der DVBLogic TVButler erhielt in unserem Test das Testurteil „gut“.

Der TVButler von DVBLogic erreicht in unserem Test die Testnote gut und 89,1 Prozenpunkte. Das Ergebnis verdankt der TV-Server für LiveTV und Aufnahmen vor allem der großen Bandbreite an kompatiblen Geräten und Betriebssystemen sowie NAS-Laufwerken. Damit bringt der USB-Stick Antennen- und Kabel-TV in ansprechender HD- und SD-Qualität auf zahlreichen Clients im Heimnetzwerk und darüber hinaus weltweit via Internet zur Geltung. Egal ob mobil für Android- oder iOS-Endgeräte oder stationär über NAS-Laufwerke der bekanntesten Hersteller oder per DLNA, für Windows, Mac OS X, Linux, per Kodi, VLC-Player oder DVBLink App: die Auswahl an kompatiblen Systemen lässt kaum zu wünschen übrig und rechtfertigt den Preis von 99,– Euro. Für parallele Streams können optional weitere Tuner für 59,– Euro erworben werden. In puncto Aufnahmen macht der TVButler seinem Namen ebenfalls alle Ehre und dient auf allen genannten Plattformen mit verlustfreien Aufnahmen in HD- und SD-Qualität. Die TV-Funktionen sind mit Senderliste und EPG ausreichend. Größere Wermutstropfen bleiben die unzureichend erklärte Einrichtungsprozedur und die fehlende Möglichkeit zügig umzuschalten.

Lieferumfang TVButler · DVB-T-Magnetfuss-Stabantenne · USB-Verlängerung · Kurzanleitung

Kontakt DVBLogic · High Tech Campus 9 · 5656AE · Eindhoven · Niederlande · info@dvblogic.com · www.dvblogic.com/de

DVBLogic TVButler installieren und einrichten

In unseren Tipps & Tricks zeigen wir, wie die DVBLink-Software auf einem Windows-PC installiert wird und die Einstellungen für den DVB-T-Betrieb des TVButler vorgenommen werden.

Getestete Produkte

  • DVBLogic TVButler
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