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Dreambox Two Ultra HD im Test

Exklusiv: Die neueste Linux UHD-Traumbox

28. Mai 2020

Was lange währt wird gut? Dream Property bringt aller Voraussicht nach Anfang Juli mit gut sechsmonatiger Verspätung die Dreambox Two Ultra HD auf den Markt. Der Twin-DVB-S2X-Receiver, der für 289,– Euro erhältlich sein soll, verfügt über einen schnellen Sechskern-Prozessor S922X von Amlogic mit 53.000 DMIPS Leistung, USB-Ports für USB-Festplatten und bringt im Gegensatz zur kleineren UHD-Schwester der Dreambox One Ultra HD eine CI-Schnittstelle für verschlüsselte Programminhalte sowie ein Farbdisplay mit. Des Weiteren werden mit der 4K-Linux-Box VoD-Dienste wie Netflix, Prime und Disney+ möglich und es lassen sich unter anderem Enigma2-Images ebenso wie Android und CoreELEC für Kodi booten. Wir haben noch vor dem Release ein Vorseriengerät der neuesten Dream-Schöpfung mit integriertem Kartenleser und ohne FBC-Technologie exklusiv vorab unter die Lupe genommen und getestet.

Mit der neue Bluetooth-Fernbedienung soll die Linux-Box 289,– Euro kosten und mit IR-RCU rund 10,– Euro weniger. Ob Dream Property ebenso eine Combo-Variante der Twin-DVB-S2X-Box mit je einem Tuner für DVB-S2X und DVB-T2/C geplant hat, kann unserem exklusiven Testbericht entnommen werden. Darin tragen wir außerdem alles Wichtige zu den Unterschieden von Dreambox One und Dreambox Two hinsichtlich der Ausstattung und des Preises zusammen. Was zum Testzeitpunkt noch nicht funktionierte und womit in Zukunft zu rechnen ist – Stichwort Netflix, Prime, Disney+, Sky Go und Co. –, kann ebenfalls in unserem ausführlichen Exklusiv-Test nachgelesen werden.

Hardware und Ausstattung

Bei der neuesten Dreambox-Generation rund um die One und die Two setzt Dream Property – anders als noch bei den vorherigen Dreamboxen DM900 ultra HD und DM920 ultra HD – auf Amlogic- anstelle von Broadcom-Chipsätzen. Der verbaute Amlogic-Chip S922X verfügt über den Quad-Core-Prozessor A73 plus Dual A53 und liefert 53.000 DMIPS sowie 16 Gigabyte Flash-und zwei Gigabyte RAM-Speicher. Alles Weitere Wissenswerte zum Gehäuse, zur Materialverarbeitung sowie zur Hardware und zur gebotenen Performance hält unsere exklusive Review bereit. Darin nehmen wir die Box ebenso buchstäblich auseinander und gewähren eine exklusive Innenansicht unter die Haube des smarten Twin-Receivers für den Satellitenempfang.

Hardware-Highlights

Zu den weiteren Highlights der UHD-Box gehören die Unterstützung von HDR10 und HLG sowie integriertes WiFi der Standards 802.11 a/b/g/n/ac (2×2 MIMO) und Bluetooth 5.0. Weitere Höhepunkte sind die eingangs erwähnte CI-Schnittstelle und das 1,6”-Farbdisplay. Wie gut es auflöst und sich aus der Sofa-Entfernung ablesen lässt, darüber berichten wir in unserem ausführlichen Test.

Anschlüsse

Schnittstellen sind bei der Dreambox Two für USB 2.0 und 3.0, Gigabit-LAN, HDMI 2.0 sowie optisches S/PDIF gegeben. Zudem können Abo-Smartcards und eine SD-Karte angedockt werden. Der Twin-Sat-Tuner verfügt über Multistream und S2X-Modulation.

Performance

Im Test messen wir wie gewohnt die Umschalt- und Bootzeiten und prüfen, wie schnell die Box im Alltag zu bedienen ist. Den Stromverbrauch und die Temperaturentwicklung im Dauerbetrieb nehmen wir ebenfalls genau unter die Lupe.

Linux-Komfort

Die Box bietet den üblichen Linux-Komfort und damit zahlreiche Möglichkeiten den Funktionsumfang Dank zahlreich vorhandener kostenloser Plugins bietet sich bei der Dreambox Two die Möglichkeit, wie bei Linux-Receivern üblich, den Funktionsumfang erheblich zu erweitern und etwa Senderlisten bequem zu exportieren und am PC zu bearbeiten. Zu den Funktionen zählen unter anderem HbbTV, IPTV via Stalker-Plugin, Serientimer oder Schnittfunktionen für Aufnahmen. Was davon schon bei unserem Vorserienmodell funktionierte und wie sich die Box in der Praxis präsentierte, ist unserem ausführlichen Exklusiv-Test zu entnehmen.

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Getestete Produkte

  • Dreambox Two Ultra HD

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