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Diveo Box (Kaon MZ-101) im Test

Hybrider HD-Receiver für die neue Satellitenplattform

28. März 2018

Mit Diveo von der M7 Group S.A. startete kürzlich eine neue Pay-TV-Plattform für Astra 19,2° Ost. Wir haben die dazugehörige und für 129,– Euro erhältliche Diveo Set-Top-Box getestet und zeigen wie das neue Angebot für insgesamt 50 verschlüsselte (Premium-)HD-Sender in der Praxis abschneidet. Abgedeckt werden Bezahlsender von RTL HD und Sat.1 HD über Eurosport 1 HD bis hin zu Fox HD und National Geographic HD. Zahlreiche (laufende) Sendungen lassen sich nachträglich neu starten und Aufnahmen werden in der Cloud abgelegt. Eine Meta-Mediathek und die neue DiveoApp für TV-Streaming und mehr auf Smartphones und Tablets runden das Angebot ab.

Bei Diveo sind 23 HD-Programme via Satellit und 27 Premium-HD-Sender Over-The-Top (OTT) über das Internet verfügbar. Zudem können über die App bis zu 5 Nutzer parallel auf Smartphone und Tablet schauen und auf das abonnierte Angebot inklusive Aufnahmen zugreifen. Mit HD+ und dem ebenfalls neuen Angebot Freenet TV Sat haben Satellitenzuschauer nunmehr die Qual der Wahl. Den ersten Freenet TV SAT fähigen HD-Receiver, den DIGIT S4 freenet TV von TechniSat, testen wir ebenfalls in dieser SATVISION-Ausgabe.

Verschlüsselung

Die kompakte Box vom Hersteller Kaon mit der Modellbezeichnung MZ-101 bietet einen Single-DVB-S2-Tuner und unterstützt Auflösungen bis Full HD 1080p. Als Verschlüsselungssystem für die Privatsender kommt Viaccess (64 Bit) in Form einer SIM-Karte zum Einsatz. Wie die Verschlüsselung hardwaremäßig umgesetzt wird und was dies für Anwender bedeutet, geht aus unserem ausführlichen Testbericht hervor.

Alles Wissenwerte über den neuen Anbieter

Über alles Weitere zu Diveo, vom CA-Modul für Smart-TVs über die Konditionen bis hin zur Senderauswahl und den Empfangs-Voraussetzungen, berichten wir ebenso in der neuen SATVISION April-Ausgabe. Ein Interview mit der M7 Group S.A. kann im neuen Heft und hier nachgelesen werden.

Ausstattung

Die Diveo Box kommt ohne Display aus und ist gut verarbeitet. Auf der Rückseite stehen Ports für 100-Mbit-LAN, HDMI 1.4a, AV-Cinch, zweimal USB 2.0 und für einen mitgelieferten IR-Sensor bereit. Worauf bei den USB-Anschlüssen zu achten ist und was uns bei der Hardware positiv oder negativ aufgefallen ist, verraten wir im Testbericht.

Bedienung und Geschwindigkeit

In unserem Praxistest messen wir wie gewohnt die Umschalt- und Bootzeiten und halten fest, wie es um den Stromverbrauch der Box bestellt ist. Zu dem klären wir, wie schnell oder langsam, sich die übersichtliche und klar strukturierte, graphische Diveo-Benutzeroberfläche auf der Box bedienen lässt und was von den Ladezeiten für EPG- und Mediatheken-Inhalte sowie Cloud-Aufnahmen zu halten ist.

Internet und Netzwerk

Wird die Box mit dem Internet verbunden, können die Anwender das Diveo-Anbgebot voll ausreizen. Nicht nur stehen dann, sofern gebucht, die 27 OTT-Premium-Sender zur Verfügung, sondern es lassen sich Sendungen von Beginn an neu starten und es gelingt der Zugriff auf die Meta-Mediathek und eigene Cloud-Aufnahmen. Die Meta-Mediathek enthält Titel der Öffentlich-Rechtlichen und der Privaten. Wie die Features in der Praxis auf der Box umgesetzt sind, erläutern wir im Praxistest. Ebenfalls testen wir die Diveo App und die damit verbundenen Streaming-Fähigkeiten des Diveo-Angebots.

Aufnahmen in der Cloud

Aufnahmen werden, wie bereits erwähnt, nicht klassisch auf einer lokalem USB-Speichermedium, sondern in der Cloud abgelegt und lassen sich unter anderem über den EPG oder in der Diveo App programmieren. Der Aufnahmespeicher beträgt standardmäßig zehn Stunden. Auch Serien-Timer sind erstellbar. Welche Vor- und Nachteile die Cloud-Speicherung mit sich bringt und zu welchen Preisen sich der Speicher wie hoch maximal aufstocken lässt, erläutern wir in unserem ausführlichen Testbericht. Wie wir Aufnahmefunktionen testen, haben wir hier festgehalten.

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Getestete Produkte

  • Diveo Box (Kaon MZ-101)

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