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Amazon Fire TV Stick 4K (3. Generation) im Test

UHD-Kino

29. November 2018

Der neue Fire TV Stick 4K von Amazon ist da. Die neueste Streaming-Wunderwaffe für jeden HDMI-fähigen Fernseher unterstützt erstmals UHD-Inhalte bis 2160p mit HDR sowie Dolby Atmos und hat eine neue Alexa-Sprachfernbedienung an Bord. Ab sofort lässt sich auch der Ton von Prime Video, Netflix und zahlosen weiteren Streaming-Apps wie den Sender-Mediatheken, waipu.tv, Spotify und Co. mit nur einer Fernbedienung steuern. Wir haben den brandneuen Allzweck-Stick von Amazon mit schnellem WLAN-Standard ac, der für rund 60,– Euro angeboten wird, ausführlich getestet.

Der 4K-Stick bietet Zugang zu über 200.000 Inhalten über alle Anbieter hinweg. In unserem ausführlichen Testbericht nehmen wir das Angebot unter Lupe und zeigen wie sich der Stick im Streaming-Alltag bewährt. Die Frage, ob sich der Stick für anspruchsvolles Streaming-Heimkino mit HDR10, HDR10+ und HLG für mehr Farben sowie einen höheren Kontrastumfang sowie alltägliche Serien- oder Mediathekenkost eignet, beantwortet unser ausführlicher Praxistest. 

Hardware und Zubehör

Der Stick unterstützt HDMI 2.0 und erstmals Dualband-WLAN (5 GHz und 2,4 GHz) der Standards 802.11 a/b/g/n/ac. Ein Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz Leistung sorgt für die nötige Leistung. Ob diese beim täglichen Stöbern und Streamen im VoD-Angebot und beim Gaming auch zu spüren ist, klärt unser ausführlicher Testbericht. Welche Unterschiede zum Vorgänger-Stick ohne 4K-Unterstützung bestehen, geben wir in unserem Praxistest ebenfalls preis. 

Die neue Fernbedienung

Die neue Alexa-Sprachfernbedienung der zweiten Generation funktioniert via Bluetooth und Infrarot gleichermaßen. Alle Details hierzu enthüllen wir im Praxistest. Wir erläutern die neuen Tasten für die die Lautstärkeregelung von TVs, Set-Top-Boxen und Co. und klären Haptik sowie die Reichweite.

Tägliche Anwendung

In unserem extensiven Praxistest beurteilen wir die Benutzeroberfläche und zeigen, inwieweit der Stick seinen 4K- und HDR-Ansprüchen gerecht wird. Dies überprüfen wir anhand entsprechender Inhalte der VoD-Anbieter Netflix und Amazon Prime Video. Darüber hinaus testen wir die (Bild-)Qualität der Streams und messen den Stromverbrauch sowie die Boot- und Ladezeiten des kompakten HDMI-Sticks. Wie sich auch nicht vorhandene Apps via Sideload auf den 4K-Stick bringen lassen, zeigen wir in unseren integrierten Tipps & Tricks. 

Streaming-Hardare im Test

Vergleichbare HDMI-Sticks und Streaming-Boxen haben wir mit der Nvidia Shield, der Fire TV Box und dem UHD- und HDR-fähigen Fire TV der 3. Generation getestet. Ein Test des Sky Ticket TV Sticks von Roku, der für das entsprechende VoD-Angebot des Pay-TV-Anbieters konzipiert wurde, findet sich hier.

Getestete Produkte

  • Amazon Fire TV Stick 4K

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