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VU+ Ultimo im Test

Linux-Kracher

Merken: Zu den Favoriten hinzufügen Heft 02/2012

VU+ Ultimo im Test

Mit dem Ultimo liefert Vu+ aus seiner Receiverreihe ein neues Flaggschiff. Kernausstattung des auf dem Linux E2 basierten Receivers sind drei modulare Tuner sowie ein großes VFD-Display, welches auch aus größerer Entfernung sehr gut ablesbar ist. Für die Aufnahmefunktion kann eine 2,5“- oder 3,5“-Festplatte eingebaut werden. Die Tunersteckplätze sind frei bestückbar und ermöglichen auch einen Mischbetrieb. Für rund 520,00 Euro ist der Receiver zu haben. Mit Plug-ins ist der Linux basierte Receiver um zahlreiche Funktionen erweiterbar.

Installation

Die Installation des Testkandidaten gestaltet sich dank des integrierten Installationsassistenten einfach und kann auch von einem Laien durchgeführt werden. Lediglich die DiSEqCZuordnung der eigenen Satellitenanlage sollte bekannt sein. Alle Schritte der Inbetriebnahme werden vom Assistenten abgefragt. Für die Programmsuche werden Standardkanallisten angeboten, alternativ kann allerdings auch eine automatische Sendersuche gestartet werden. Die Suche auf Astra 19,2° Ost sowie Eutelsat / Hotbird 13° Ost nahm im Test zwanzig Minuten in Anspruch. Werden die Standard-Kanallisten geladen, ist auch automatisch eine Favoritenliste vorhanden. Dank der vielfältigen DiSEqC-Protokolle ist der Vu+ für alle Empfangsanlagen inkl. Dreh- und Unicable-Anlagen geeignet.

Tägliche Anwendung & Senderlisten

Das Menü ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht eine einfache und zügige Steuerung des Receivers. Die Aktivierung des Sleeptimers wird durch langes Drücken der Standbytaste auf der Fernbedienung ermöglicht. Der Videotext mit Toptextfunktion füllt den gesamten Bildschirm aus – einen Seitenspeicher gibt es nicht, dafür werden die gewünschten Seiten jedoch binnen kürzester Zeit gefunden. Eine Programmvorschau für bis zu sieben Tage im Voraus wird ebenfalls geboten. Gewählt werden kann zwischen einer einfachen und einer Multi-EPGAnsicht. In beiden Fällen wird bei m Blättern innerhalb des EPG nicht umgeschaltet und das aktuell eingeschaltete Programm bleibt im Hintergrund sichtbar. Ein Programmlisteneditor ist verfügbar.

Produkte im Test

  • VU+ Ultimo

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